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Aufgrund der englischen Kolonialvergangenheit fährt man in Tansania links. Die Fernstraßen zwischen den großen Städten sind asphaltiert. Im Landesinneren (östlich von Dodoma) sind jedoch auch Hauptstraßen oft Erd- oder Schotterpisten. Aus diesem Grunde wird z.B. die medizinische Versorgung vielfach auf dem Luftwege organisiert.
Tansania ist eine Präsidialrepublik mit weitgehender Autonomie Sansibars. Es gibt ein Mehrparteiensystem, doch die Opposition hat auf dem Festland wenig Macht. Der Norden und das Küstengebiet sind stark islamisch geprägt: ca. 30% der Bevölkerung sind Muslime (auf Sansibar 98%), ca. 40 % sind christlich (vornehmlich im Landesinneren).
Gerade die verschiedenartigen Landschaften und ebenso die ethnische Zusammensetzung machen einen besonderen Reiz des Landes aus – Tansania ist wie ein Mosaik der Vielfalt: zum Einen das weitgehend unentdeckte Hinterland - über tausende von Jahren durchzogen Nomaden das Landesinnere. Zum Anderen machten sie so die Küstenstädte zu reichen Handelszentren und einem Schmelztiegel der Kulturen – arabisch, indisch, afrikanisch und europäisch.

Auch die Pflanzen- und Tierwelt ist entsprechend vielfältig. Begonnen mit hunderten Fischarten in den großen Seen (Viktoriasee, Tanganjikasee, Nyasasee) zu palmengesäumten Stränden an der Küste oder der Savanne, die sich in der Regenzeit in ein Blütenmeer verwandelt. Die Tierwelt fasziniert am meisten in den Nationalparks, von denen die nördlichen die bekannteren sind und die Serengeti der älteste und beliebteste. Er ist berühmt für die Wanderung der Gnus, Thomsongazellen und Zebras. Zudem sieht man hier Büffelherden, Giraffen, Elefanten, Antilopen, aber auch Schakale, Hyänen, Geparden und Löwen.
Speziell dies Game-Watching und das Reiten neben den wilden Tieren ist natürlich ein besonderer Reiz unserer Reitsafaris. Schauen Sie mal hier!
Quellen: wikipedia und Auswärtiges Amt
